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Weiter geht’s – die Bioenergie Hessen ist auch künftig Ihr kompetenter Ansprechpartner in Sachen Bioenergie

Seit Mitte August ist es nun offiziell: Aufgrund des Erfolges der ersten Förderphase unterstützt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) die kostenlose Beratung für eine weitere, abschließende Phase von September 2011 bis Dezember 2012.

Das bedeutet, dass wir Ihnen auch künftig unentgeltlich bei allen Ihren Fragen rund um das Thema Bioenergie mit unserem Know-How beratend zu Seite stehen können.

Besuchen Sie uns einfach auf der hessischen Regionalseite des Bioenergie-Portals, informieren Sie sich über unser Angebot und nehmen bei Interesse unverbindlich Kontakt mit uns auf.

 

Biogasatlas 2011/2012


It works in Wisconsin

Die vom Witzenhausen-Institut und dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) konzipierte und von der „Bioenergie Hessen“ produzierte DVD „Das geht! Bioenergie in Hessen“, die in rund 45 Minuten neun hessische Best-Practice-Beispiele zur Erzeugung und Nutzung von Bioenergie darstellt, ist seit ihrer Veröffentlichung im Juni auf große Resonanz gestoßen und mittlerweile über 1.000 mal an Interessierte verteilt worden.

Darüber hinaus wurde in den vergangenen Wochen auf Wunsch und mit Unterstützung des hessischen Umweltministeriums eine englischsprachige Fassung mit dem Titel „It Works!“ erstellt.

Damit möchten der hessische Ministerpräsident und eine Reihe hochrangiger Wirtschaftsvertreter bei ihrer Reise nach Wisconsin Anfang September hessische Lösungsansätze zur energetischen Nutzung von Biomasse vorstellen.

Weitere Informationen zur DVD und dem unentgeltlichen Bezug der deutschen Fassung erhalten Sie auf der hessischen Regionalseite des Bioenergieportals.

 

Novellierung des EEG fördert die Vergärung von Bioabfällen

Die Novellierung des EEG zum 1.1.2012 hat leider nicht die erhoffte und angekündigte Vereinfachung geschaffen. Im Gegenteil, je weiter im Detail die Regelungen zu prüfen sind, desto komplexer werden die Fragen, die zum Teil auch von den Juristen noch kontrovers diskutiert werden.

Die positive Nachricht ist: die Vergütung für Strom aus der Vergärung bestimmter Bioabfälle (Biotonne, Grünabfall und Marktabfall) wird deutlich angehoben - auch für Altanlagen.

Das Witzenhausen-Institut hat eine erste unverbindliche Zusammenstellung wesentlicher neuer Regelungen des EEG 2012 für den Betrieb von Bioabfallvergärungsanlagen zusammen gestellt. Wir würden uns freuen, wenn die Zusammenstellung Ihnen den Einstieg ins neue EEG etwas erleichtern würde.

 

DVD Best-Practice Beispiele Bioenergie Hessen vorgestellt

Die Beratungsinitiative „Bioenergie Hessen“ dokumentiert unter Federführung des Witzenhausen-Instituts und des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen seit dem vergangenen Jahr einige exemplarische, besonders gelungene hessische Bioenergieprojekte in einem DVD-Film, der vom BMELV und vom Hessischen Umweltministerium (HMUELV) gefödert wird.

In Homberg/Efze fand am 07. Juni eine Fachveranstaltung statt, in deren Mittelpunkt die Vorstellung der DVD sowie die Diskussion von Praxiserfahrungen mit neun Betreibern mit ihren Bioenergie-Anlagen stand.

Rund 150 Teilnehmer trafen sich in der Stadthalle um sich darüber hinaus in Fachvorträgen über technische und wirtschaftliche Aspekte sowie den Stand und die Perspektiven der Bioenergienutzung in Gesamtkonzepten für die regenerative Energieversorgung Hessens zu informieren.

Dabei gab insbesondere der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Schmid vom Fraunhofer-Institut IWES über die Integration der regenerativen Energiequellen zu Gesamtkonzepten, einschließlich des erforderlichen Netzausbaus, besondere Impulse.

Zum Abschluß der Veranstaltung nutzten die meisten Teilnehmer die Möglichkeit zur Besichtigung der Biomethananlage in Homberg/Efze.

Die Vortagsunterlagen stehen auf der Regionalseite der „Bioenergie Hessen“ zum Download bereit.

Dort können Sie auch eine Vorschau des Films sehen und erhalten Informationen über Bezugsmöglichkeiten des Films.

 

Biogas-Atlas 2011/12
Anlagenhandbuch der Vergärung biogener Abfälle in Deutschland

Nach über einem halben Jahr intensiver Recherchearbeit wurde der Biogas-Atlas 2011/12 pünktlich zum 23. Abfall- und Bioenergieforum in Kassel einem breiten Fachpublikum vorgestellt.

Auf annähernd 300 Seiten stellt der Biogas-Atlas die wichtigsten Fakten der Vergärung biogener Abfälle in Deutschland dar:  

  • Stand und Perspektiven der Bioabfallvergärung in Deutschland, 

  • eine ausführliche Vorstellung von bundesweit fast 100 Vergärungsanlagen für Bioabfälle und 

  • Informationen über am Markt angebotene Verfahren.

Mehr Infos, Beispiele, Downloads auf www.biogas-atlas.de

Ab sofort kann der Biogas-Atlas 2011/12 zum Preis von 42,00 € über den Buchhandel oder direkt beim Witzenhausen-Institut bezogen werden.

23. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum
12. bis 14. April 2011

Drei interessante und informative Tage in Kassel sind vorbei. Schwerpunkte des 23. Kasseler Abfall- und Bioenergieforums waren:

  • Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes

  • Stoffströme und Abfallmengenentwicklung

  • Wertstofftonne und Alternativen

  • Einführung und Ausweitung der Getrenntsammlung von Bioabfällen

  • Biogasanlagen und Biogaseinspeisung

  • MBA: Stoffströme und Ressourceneffizienz

  • Deponierecht und Deponienachnutzung

  • Ersatzbrennstoffe und Qualitätsmanagement


Tagungsband

K. Wiemer, M. Kern
Bio- und Sekundärrohstoffverwertung VI
stofflich - energetisch
Witzenhausen 2011, 676 Seiten, ISBN 3-928673-58-0
45 EUR


Energieminister aus Afghanistan besucht Witzenhausen-Institut

Am 21. Januar 2011 erhielt das Witzenhausen-Institut hohen Besuch aus Afghanistan. Der Energieminister Afghanistans, Mohammad Ismail Khan, besuchte mit einer hochrangigen Delegation aus Afghanistan das Witzenhausen-Institut, um sich dort über eine nachhaltige Abfallwirtschaft zu informieren. Das Treffen war Abschluss einer mehrtägigen Besuchsreise durch Hessen, wo verschiedene mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen und Bioabfallbehandlungsanlagen besichtigt wurden. Die Präsentation von Dr. Michael Kern, Geschäftsführer des Witzenhausen-Instituts, stand unter dem Leitgedanken Abfall ist Ressource und zeigte die vielfältigen Möglichkeiten, Abfallströme stofflich und energetisch zu verwerten. Großes Interesse fand die Abfallvergärung, da hierbei sowohl Energie in Form von Biogas als auch ein hochwertiger Kompost gewonnen wird, beides wird in Afghanistan dringend benötigt.

Foto: Energieminister Mohammad Ismail Khan (3. v. r) informiert sich bei Dr. M. Kern, Witzenhausen-Institut (2. v. r). Foto: Dautenberg, Witzenhausen-Institut

 

Fachtagung "Öffentlichkeitsarbeit und Konfliktmanagement bei Bioenergieprojekten"

Am 02. Dezember 2010 fand auf dem Eichhof in Bad Hersfeld die Fachtagung „Öffentlichkeitsarbeit und Konfliktmanagement bei Bioenergieprojekten“ statt. Ein Thema, das bei einem stetigen Wachstum der Bioenergiebranche einen aktuell hohen Stellenwert hat, da von verschiedenen Seiten und aus den unterschiedlichsten Motivationen heraus zusehends Vorbehalte gegenüber neuen Projekten geäußert werden.

Im Mittelpunkt der Tagung standen daher Erfahrungen und Beispiele aus Theorie und Praxis die aufzeigen sollten, wie die Planungen von Bioenergieanlagen auf der eine Seite und die Fragen und Bedenken von unmittelbar oder mittelbar Betroffener auf der anderen Seite möglichst aufeinander abgestimmt werden können. Übergeordnetes Ziel sollte es dabei sein, alle beteiligten Personenkreise in den Planungs- und Umsetzungsprozess einzubinden, um Reibungsverluste und Konfliktpotenziale möglichst zu minimieren oder im Idealfall erst gar nicht entstehen zu lassen.

Die Vortragsunterlagen sowie weitere Informationen zum Thema stehen auf der Regionalseite der "Bioenergie-Hessen" zum kostenlosen Download bereit.

 

Ökologisch sinnvolle Verwertung von Bioabfällen

Die optimierte Verwertung getrennt erfasster Bio- und Grünabfälle rückt zusehendes in den Fokus einer modernen Kreislaufwirtschaft, die sich von der „klassischen“ Abfallwirtschaft hin zu einer Ressourcen- und Rohstoffwirtschaft entwickelt. Die stofflich-energetische Nutzung dieser Stoffströme im Rahmen einer optimierten Bioabfallverwertung kann wichtige Beiträge zum Klima- und Ressourcenschutz leisten.

Vor diesem Hintergrund hat das Witzenhausen-Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes und des Bundesumweltministeriums eine umfangreiche Datenrecherche und -auswertung durchgeführt.

Nachdem das UBA und das BMU zu den Ergebnissen im Herbst des vergangenen Jahres bereits die Broschüre „Ökologisch sinnvolle Verwertung von Bioabfällen“ veröffentlicht hat, wurde nunmehr die vollständige Grundlagenstudie, ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Beide Veröffentlichungen stehen auf der Homepage des UBA bereit.

  Ökologisch sinnvolle Verwertung von Bioabfällen - Anregungen für kommunale Entscheidungsträger
  Aufwand und Nutzen einer optimierten Bioabfallverwertung hinsichtlich Energieeffizienz, Klima- und Ressourcenschutz

 

Rhein-Hunsrück-Kreis stellt stofflich-energetisches Grünabfallkonzept vor

Praxistag stofflich-energetische Grünabfallnutzung im Rhein-Hunsrück-Kreis

Der Rhein-Hunsrück-Kreis hat als erster Landkreis ein systematisches stofflich-energetisches Grünabfallkonzept entwickelt und umgesetzt. Dieses Konzept beinhaltet die Logistik der Grünabfallsammlung auf über 120 dezentralen Sammelplätzen sowie die Aufbereitung des Materials zu Kompost und Holzhäcksel. Der Holzbrennstoff kommt in speziellen Heizwerken zum Einsatz. Die so entstandene Wärmeenergie wird in Nahwärmenetze eingespeist und zur Heizung kommunaler Liegenschaften eingesetzt.

 

Ergänzung der Kompostierungsanlage Ratingen-Lintorf um eine Vergärungsstufe

Die KDM-Kompostierungs- und Vermarktungsgesellschaft für Stadt Düsseldorf / Kreis Mettmann mbH beabsichtigt, in die bestehende Kompostierungsanlage am Standort Ratingen-Lintorf eine Vergärungsanlage für etwa 40.000 t/a Bioabfall zu integrieren und das Biogas optimiert zu nutzen sowie die Gärreste zu hochwertigen Komposten bzw. Flüssigdüngern aufzubereiten. Das Biogas soll über eine Mikrogasleitung zur Wärmeversorgung eines Industriebetriebs genutzt werden.

Mit der Planung der Integration der Vergärungsanlage hat die KDM das Witzenhausen-Institut betraut.

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Biomassepotenzialstudie Hessen vorgestellt

Am 07. Juni stellte die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden die aktualisierte „Biomassepotenzialstudie Hessen - Stand und Perspektiven der energetischen Biomassenutzung in Hessen" der Öffentlichkeit vor. Die Bestimmung des technischen Biomassepotenzials für die energetische Nutzung ist Ziel der Studie, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Auftrag gegeben und von der Arbeitsgemeinschaft aus Witzenhausen Institut GmbH und Pöyry Environment GmbH, Abt. IGW, bearbeitet wurde.

Es zeigte sich, dass die Biomasse im Jahr 2008 mit 81 % den Hauptanteil der Energieerzeugung aus regenerativen Energiequellen ausmacht. Im bundesweiten Vergleich (Anteil Bioenergie: 70 %) ist Bioenergie in Hessen daher von besonderer Bedeutung. Dass der Weg steigender Bioenergieproduktion bei Weitem noch nicht abgeschlossen ist, zeigen die in der Studie dargestellten technischen Potenziale, die mittelfristig nahezu eine Verdoppelung der hessischen Bioenergieerzeugung in Aussicht stellen.

Die Gesamtergebnisse der Studie stehen als kompakter Bericht mit ergänzendem Materialband unter www.biomasse-hessen.de/download.html  zum Download bereit.

Eine Presseerklärung der Hessischen Umweltministeriums finden sie auf dessen Homepage.

 

Kombinierte Vergärung von Bio- und Grünabfällen im Landkreis Emsland

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Emsland beabsichtigt die Errichtung von zwei Boxenvergärungsanlagen von je 14.000 t/a bei Altdeponiestandorten, die mit Bioabfall sowie geeigneten Fraktionen des Grünabfalls beschickt werden. Standortspezifisch soll das Biogas unter Nutzung von Synergien auf den Deponien verwertet werden.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Emsland hat zur Umsetzung dieses Projektes das Witzenhausen Institut in Planungsgemeinschaft mit u&i - umwelttechnik und ingenieure GmbH, Hannover mit der Anlagenplanung und Bauüberwachung betraut. Die Inbetriebnahme der ersten Anlage ist für Herbst 2011 vorgesehen.

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Bioenergie aus Land- und Forstwirtschaft

Effiziente Nutzungsoptionen für Kommunen - Fachtagung am 15.04.2010

Der Erzeugung von Bioenergie durch die Verwendung heimischer Biomasse aus der Land- und Forstwirtschaft wird in vielen Kommunen zusehends als Thema aufgegriffen und diskutiert.

Am 15. April veranstaltete die Regionale Bioenergieberatung Hessen in der Burgberghalle Battenber/Eder daher eine Fachtagung mit dem Titel: „Bioenergie aus Land- und Forstwirtschaft - Effiziente Nutzungsoptionen für Kommunen„. Vorrangiges Ziel sollte es sein, die Produzenten von Biomasse und kommunale Entscheidungsträger zusammenzubringen und gemeinsam über mögliche Synergien zu diskutieren. Einen Schwerpunkt bildete dabei der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger in der öffentlichen Energieerzeugung und der damit verbundene Beitrag zu regionalen Wertschöpfung.

Als fachkundige Referentin konnte hierzu u.a. die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger gewonnen werden, die über die Perspektiven des Einsatzes von Bioenergie in Hessen berichtete.

Nach den Eingangsreferaten am Vormittag rückten am Nachmittag praktische Aspekte u. a. bei einer Werksbesichtigung der Fa. Viessmann in den Mittelpunkt der Veranstaltung.

Vortragspräsentationen zum Download

Staatsministerin Silke Lautenschläger: Effizienter Einsatz von Bioenergie – Wohin führt der Weg in Hessen?

Andreas Sandhäger: Nutzung von Energie aus landwirtschaftlicher Biomasse

Michael Gerst: Bioenergiegewinnung aus Sicht der Forstwirtschaft

Ute Kreienmeier: Energieversorgung in Kommunen – Chancen durch Bioenergie

Thomas Raussen: Bioenergie – Einsatzmöglichkeiten für Kommunen

Manfred Schaub: Erfahrungen mit dem Einsatz von Bioenergie in Kommunen

Mario Gerhold: Nahwärmeversorgung Körle

Björn Gropengießer: Technische Lösungen zur Nutzung von Bioenergie und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung am Beispiel der Viessmann Werke

 

Versteckte Rohstoffe - Müll ist bares Geld

Welche Werte stecken in welchem Müll?

Die Deutschen sind die Erfinder und Weltmeister in Sachen Mülltrennung. Was in Altpapiertonnen, Tonnen für Verpackungsmüll, Altglas-Containern und Bio- oder Restmülltonnen landet, ist zwar für denjenigen, der die Dinge wegwirft, nur Müll. Für Firmen aber, die diesen Abfall weiterverarbeiten, steckt in den Tonnen bares Geld. In einem Hörfunkbeitrag des Senders Hr-iNFO berichten Thomas Raussen und Jörg Siepenkothen vom Witzenhausen-Institut über die Zusammensetzung und die Werthaltigkeit von Abfällen. Das Interview können Sie sich hier anhören.

Download des HR-Beitrags als mp3-Datei

 

Witzenhausen-Institut erstellt Vorplanung für Nahwärmeinsel in Witzenhausen

Das Witzenhausen-Institut wird gemeinsam weiteren regionalen Partnern den Aus- und Umbau einer wichtigen Infrastrukturachse der Stadt Witzenhausen mit einem für die Stadt neuartigen Konzept, der Schaffung einer „Nahwärmeinsel“, begleiten. Mehr dazu in der Hessisch-Niedersächsichen Allgemeine vom 24. März
 

Nass- oder Trockenvergärung?

„Beides gemeinsam“ ist die Antwort der Planungen des Witzenhausen-Instituts im Auftrag der Biothan GmbH für den „Biogaspark“ Fulda. Dieser wird ab Ende 2011 aus 60.000 t biologischen Abfällen Bioerdgas zur Einspeisung sowie flüssigen und festen Dünger/Kompost erzeugen.

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HNA, 25.11.2009
Biomüll mehr als Kompost
3. Biomasse-Forum: 380 Fachleute informieren sich über klimabewusste Abfallwirtschaft

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Bioenergieberater bundesweit

Das Witzenhausen-Institut ist zum 01. September 2009 vom Bundeslandwirtschaftsministerium bzw. der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) als eine der bundesweit 12 regionalen Anlaufstellen zur Beratung von Land- und Forstwirten zu Fragen rund um das Thema Bioenergie ausgewählt worden. Neben Experten des federführenden Witzenhausen-Instituts sind in einem Kompetenznetzwerk noch die Mitarbeiter/-innen des Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo), der Erzeugergemeinschaft nachwachsender Rohstoffe w. V. (EZG-nawaro) und der Maschinenring-Hessen GmbH (MR-Hessen) an dem Projekt beteiligt.

Hier geht es zur Bioenergieberatung für Hessen im Bioenergie-Portal der FNR.

Pressemitteilung der FNR „Bioenergieberater bundesweit
 

Witzenhausen-Institut GmbH, Werner-Eisenberg-Weg 1, 37213 Witzenhausen, Telefon: 05542/9380-0